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"BERUFS"-HAUSFRAU SEIN UND KINDER HABEN GEGENÜBER GRÖSSE ERLANGEN
Die meisten "Berufs"-Hausfrauen erleben, daß sexuelle Freuden und sexuelles Glück geringer werden. Das kommt daher, daß ihr persönliches Wachstum begrenzt ist. Denn ihr geistiges und produktives Potential kann bei ihnen, als Vollzeit-Hausfrauen, zu wenig herausgefordert bleiben. Um psychische Freuden und fortwährendes Glück zu erleben, muß der Mensch seinen Potentialen Rechnung tragen, das heißt, unabhängig werden, materiell wie geistig. Heute entsteht solche Unabhängigkeit normalerweise durch Berufstätigkeit. Und mit den vielen hausarbeits sparenden Annehmlichkeiten, die es heute gibt, ist ein Hausfrauen-"Beruf" im allgemeinen zu wenig herausfordernd, um die Selbstachtung, die Unabhängigkeit und das Wachstum zu verschaffen, die unabdingbar sind, um das volle Maß an Glück zu erfahren, das das Leben bereithält. Aber es gibt Ausnahmen, wo das Dasein einer Hausfrau, eine herausfordernde lebenslange Management Aufgabe ist, die volle Selbstachtung, volles Glück und volle Liebe verschafft. Historische Beispiele sind die Ehefrauen, amerikanischer Pioniere und Grenzsiedler. Zu heutigen Beispielen zählen die Partner-Frauen super-produktiver Unternehmer. Geschäftsleute, Farmer, Wissenschaftler und anderer hart arbeitender produktiver Männer.
Kinder zu haben, bevor finanzielle Unabhängigkeit erreicht ist, oder überhaupt Kinder haben zu müssen, ist ein Irrtum vieler Partner in romantischer Liebe. Kinder können das Potential zu beruflichem Erfolg, romantischen Glück und psychischen Freuden einschränken, für beide Partner, für zwei Jahrzehnte oder mehr. Oft bedeutet die Geburt von Kindern, für das Paar das Ende von Wachstum und Glück. Und der Verlust von Wachstum und Glück seitens der Eltern,kann das Wohlbefinden ihres unschuldigen Kindes oder ihrer unschuldigen Kinder schädigen. Oftmals, wenn das persönliche Wachstum durch die Last der Kinder vorbei ist, richtet sich die Zukunftsaussicht der Eltern bergabwärts. Ihr Leben beginnt sich dann zum Alter und zum Tod hin einzuengen. Wenn aber die Eltern in ihrer Verantwortung säumen, ihre Kinder sorgfältig zu produktiven unabhängigen Erwachsenen aufzuziehen, werden diese Kinder die Opfer des moralischen Versagens ihrer Eltern. Wie es für jeden unkorrigierten Moralfehler zutrifft, werden die verantwortlichen Eltern für ihre Selbstachtung und ihr Glück, schädliche Konsequenzen erleiden.
Neo-Tech-Paare vermeiden es, Kinder zu haben - wenigstens bis sie die Reife und finanzielle Position erreicht haben, wo Kinder ein Aktivposten des Glücks sind, keine absaugende Belastung. Solche Paare haben fast immer größere Fähigkeiten, sowohl das Leben als auch die Kinder zu lieben, als diejenigen, die gedankenlos oder verfrüht aus verschiedenen "Sicherheits-Gründe", Erwartungen, was andere denken und aus anderen ungesunden Gründen,Kinder zur Welt bringen.
Romantische Liebe und psychische Freuden können auch noch von Paaren erreicht werden, die Kinder haben, wenn diese Paare ihren Verantwortungen sowohl den Kindern als auch sich selbst gegenüber gerecht werden. Mit Kindern wird das Ziel, in romantischer Liebe Glück zu erlangen, schwieriger und herausfordernder. Bei Erfolg jedoch,kann eine romantische Beziehung mit dem einzigartig wertvollen Erlebnis, Kinder zu haben, sogar lohnender sein als eine romantische Beziehung ohne Kinder. Mit Kindern kann zunehmendes romantisches Glück nur dann erreicht werden, wenn die Rolle einer nicht märtyrerischen vollen Verantwortlichkeit akzeptiert worden ist, seine Kinder für ein produktives, unabhängiges Leben vorzubereiten. Gleichzeitig muß man der romantischen Liebesbeziehung immer den vorrangigen Wert erhalten.
Trotz allem ist das Erlebnis, Kinder zu haben und aufzuziehen, eine einzigartige, bedeutsame Lebenserfahrung. Und Kinder können Eigenschaften entwickeln, die ihren Eltern den Gewinn hoher langfristiger Werte eintragen, besonders in späteren Jahren. Gut geratene Kinder können prachtvolle Werte sein, fast jenseits des Vorstellungsvermögens. Rational Neo-Tech-orientierte Kinder zu gebären und aufzuziehen, kann eine Goldmine von Werten sein, die keine andere Quelle verschafft.
Finanzielle gesicherte und emotional reife Paare, können sich aufrichtig
den Wunsch erlauben, das einzigartige. wertebildende Erlebnis zu haben, Kinder
zu haben. Denn sie können sich rational entscheiden, Kinder zu bekommen
und aufzuziehen, ohne ihr langfristiges Glück zu opfern oder zu
beeinträchtigen. Aber Kinder aufziehen heißt, daß die Eltern
aus ihrer stimulierenden Erwachsenenwelt, fortwährend herausgerissen und
in die begrenzte Welt des Kindes hineingerissen werden, eine Welt, aus der die
Eltern herausgewachsen sind und die sie hinter sich gelassen haben. Das
Erfordernis, immerwährend in eine Welt des Kindes zurückzukehren und
in einer solchen Welt zu kommunizieren, muß akzeptiert werden und ist oft
keine erfreuliche oder wachstumsfördernde Erfahrung. Außerdem
beeinträchtigt das Aufziehen von Kindern, die innige Vertraulichkeit des
Elternpaares, die, wenn sie nicht anerkannt und sorgfältig gehandhabt
wird, die romantische Liebesbeziehung zum Nachteil aller, einschließlich
der Kinder, beeinträchtigen kann.
Aber nocheinmal, kompetente, nach Neo-Tech orientierte Kinder aufzuziehen, kann
über jede andere Lebenserfahrung hinaus - außer romantischer Liebe -
lohnend sein.
Wenn es einen freien Markt mit einer Technologie und Forschung gäbe, die
frei von Regierungseinmischungen sind, würden genetisch überwachte,
makelfreie Babies in einem Jahrzehnt oder früher zur Routine gehören.
Außerdem könnten extern erzeugte Babies, die Frauen für immer
von der Herabsetzung, dem Schmerz, dem physischen Schaden und den
lebensbedrohenden Gefahren der Kindsgeburt befreien. Diese Technologie
könnte auch Kindheitsleiden und Geburtsschäden eliminieren. Extern
erzeugte, genetisch überwachte Babies, würden auch die Wahl des
Geschlechts und bestimmter Eigenschaften gestatten, die den Kindern die meisten
Vorteile für das Leben verschaffen. Variable Charakteristiken, die sich
nur durch freiwillige Entscheidung jedes Kindes entwickeln könnten,
wären aber:
Niemand ist irgendjemandem zu irgend etwas verpflichtet (einschließlich
dem eigenen Ehegatten, den Geschwistern, den Eltern, der Gesellschaft, der
Regierung, der Kirche oder jedwedem anderen "höherem" Zweck oder
Anlaß). Ausgenommen, sind das eigene Ich und abhängige Kinder.
Außer der vorrangigen moralischen Verpflichtung, sein eigenes Potential
für fortwährendes Glück durch rationales Handeln zu entwickeln,
ist die einzige weitere moralische Pflicht eines Menschen, seine
eigenen Kinder zu reifen, nichtmystischen, sich selbst tragenden Erwachsenen zu
entwickeln und zu fördern. Zu dieser Pflicht gehört, sie zu lehren,
die Wahrheit zu identifizieren und durch Zurückweisung aller Arten von
Mystizismus und Unehrlichkeit, kompetent mit der Realität umzugehen.
Eltern müssen ihre Kinder als erstes lehren, die Krankheit des Mystizismus
und seines Neocheater-geschnatters zu identifizieren und zu meiden. Diese
Kinder können sich dann besser zu unabhängigen, sich selbst tragenden
Erwachsenen entwickeln, die fähig sind, dauerhaftes Wohlergehen und
Glück zu erlangen. Sich um seine eigenen Kinder richtig anzunehmen und sie
zu selbstgenügsamer, kompetenter Unabhängigkeit zu erziehen, ist eine
mit dem Zeugungsakt übernommene moralische Verantwortung. Diese
Verantwortung entspringt aus den Konsequenzen der Handlungen und Entscheidungen
der Eltern (nicht der Kinder). Deshalb haben die Eltern kein Recht, ihren
Kindern zukünftige Ansprüche oder Verpflichtungen aufzuerlegen.
Gleicherweise endet für die Eltern jede Verpflichtung und moralische
Verantwortung, nachdem die Kinder zu selbstgenügsamen, unabhängigen
Wesen geworden sind.
Auf allen Gebieten menschlicher Leistung, erreichten während der 1000
Jahre Finsteren Mittelalters, als die Kirche die intellektuellen und
produktiven Kapazitäten von jederman unterdrückte, nur wenige
Männer Größe. In gleicher Weise erreichten nur wenige
Frauen,während ihres kulturell finsteren Zeitalters Größe,
welches fast während der gesamten überlieferten Geschichte bestand.
In den jüngsten Jahren jedoch, sind radikale Änderungen eingetreten,
durch die die meisten Unterschiede in der Unterdrückung von Mann und Frau
beseitigt worden sind. Diese Veränderungen sind mit dem harten, rationalen
Druck im Geschäftsleben und Unternehmertum entstanden, nicht durch
regierungssseitigen Zwang, die Feministen oder die Folgeunrichtigkeiten
neocheatender Politiker. Heute haben Frauen in der westlichen Welt im
wesentlichen die gleiche Freiheit und Möglichkeit wie Männer, ihre
wirtschaftlichen Werte auf den meisten Gebieten menschlicher Aktivität zu
entwickeln. Aber viele Frauen nehmen ihre neuen Freiheiten und Chancen am
liebsten nicht wahr. Und somit versäumen viele Frauen, ihr Potential
für finanzielles Wohlergehen, psychische Freuden, wachsende romantische
Liebe und fortwährendes Glück auszuwerten.
Geschiedene Männer und Witwer sind beim anderen Geschlecht im allgemeinen
mehr begehrt, als geschiedene Frauen und Witwen. Sieht man von
Bevölkerungsstatistiken ab, die die Männer etwas begünstigen,
gibt es keinen einleuchtenden, oder natürlichen Grund für diesen
Unterschied in der Begehrtheit. Der Hauptunterschied ist, daß Männer
im Vergleich zu Frauen, im allgemeinen produktiver in ihren Berufen sind und
bleiben und deshalb mehr Wertigkeiten und Leben anzubieten haben. Im Gegensatz
dazu, haben vom Mann beherrschte Hausfrauen, die wie Hätschelkinder,
Spielzeuge oder Dienerinnen leben, und andere Frauen mit unterentwickelten
Charakteren, Fähigkeiten, Talenten sich mit mehr Mystizismus gewähren
lassen, haben weniger Wertigkeiten und Leben anzubieten. Andererseits
verfügen Männer und Frauen gleichwertigen Charakters und gleicher
Wertentwicklung, normalerweise über gleichartige Begehrtheit für sich
selbst und mögliche Romantik-Liebespartner.