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POTENTIAL VON FRAUEN SEIT 1300 v. Chr. BIS HEUTE
Frauen haben die Möglichkeit, in der westlichen industrialisierten Welt enorme wirtschaftliche und kulturelle Macht zu gewinnen. Aber dieses Potential liegt nahezu ungenutzt, zum Teil wegen der Politiker, Feministen und anderer Unproduktiver, die Regierungen als ihr Neocheat-Werkzeug benutzen, ihre Gleichmacherei den Produktiven aufzuzwingen. Um ohne zu produzieren leben zu können, müssen sie Gewalt, Betrug und Mystizismus benutzen, anstelle von Überzeugung, Tatsachen und Vernunft. Und diese Art Neocheaten liefert den Mechanismus, Frauen zum Gegenstand von Ungerechtigkeit und Mißbrauch zu machen, womit ihre Kraft und Macht erschüttert und zerstört wird. Wie nachfolgend gezeigt wird, haben Frauen während der ganzen überlieferten Geschichte größere Unterdrückung der individuellen Rechte erlitten als Männer:
UNTERDRÜCKUNG VON FRAUEN GEGENÜBER FREIHEIT FÜR FRAUEN SEIT 1300 v. Chr.
Hochklassige Prostituierte und Kurtisanen wurden höher gewertet als tugendhafte Frauen und Ehefrauen.
Das Christentum stürzte Rom in Asketismus, wobei es massive Zerstörungen und schweres Leid verursachte. Mit wachsender christlicher Macht verloren die Frauen fast alle Rechte. Mit den heute aufstrebenden fundamentalistischen Wiedergeburts-, Antiporno- und Anti-Abtreibungsbewegungen entwickeln sich verhängnisvolle Parallelen.
Katholische Bischöfe führten Gründe dafür an, daß Frauen keine sterblichen Seelen hätten und daß sie Figuren unrentablen Eigentums seien. Die katholische Kirche sanktionierte, daß Frauen geschlagen wurden. Eine Frau zu töten war kein sehr ernstes Vergehen. Edelleute hatten das naturgegebene Recht~, Bauersfrauen zu vergewaltigen.
Es entwickelte sich eine neue Mann-Frau-Beziehung, die in der westlichen
Zivilisation bis dahin unbekannt war. Frauen ernteten Respekt und Bewunderung.
Die höfische Liebe erhob die Frau von der Kindsgebärerin, zur
Lustbefriedigerin und zum gleichwertigeren Partner, für den Mann.
Die Edelleute der Renaissance stellten die Frau, mit dem Schönen und Guten
auf eine Stufe. Die katholische Kirche focht zurück, indem sie das
"Schlechte" der Frau und der Hexerei herausstellte. Sie trat dafür ein,
daß "schlechte" Frauen an den Daumen aufgehängt wurden, daß
Seile um ihre Köpfe gesurrt wurden, daß ihnen Nadeln unter die
Nägel getrieben wurden, daß ihnen siedendes öl über die
Füße gegossen wird in der "gottesfürchtig frommen Hoffnung,"
Bekenntnisse ihrer "gottlosen Verruchtheit" zu erzwingen. Außerdem fuhr
die katholische Kirche fort, zehntausende unschuldiger Frauen zu verbrennen.
Die Rationalisten verwarfen die Bösartigkeit des Christentums. Frauen
wurden aber oft als Schmuckwerk, Spielzeug und Dummerchen angesehen.
Der US-Generalstabsarzt Dr. William Hammond sprach die Ermahnung aus, daß
anständige Frauen beim Geschlechtsverkehr nicht das geringste
Vergnügen empfinden sollten. Viele Arzte erachteten sexuelles Begehren als
pathologisch. Aber die Frauen begannen, gegen ihren "purifizierten" und
"glorifizierten" Status zu revoltieren.
Mit dem Aufkommen des Kapitalismus, gewannen Frauen zum erstenmal seit dem
antichristlichen, heidnischen römischen Imperium bedeutende
wirtschaftliche Rechte. Der Kapitalismus brach die erstickenden und ungerechten
Modelle der Religion und des Feudalismus. In der Mittelklasse wuchsen ein neuer
Optimismus, Heiterkeit und Glück heran. Kapitalistische Wirtschaft
beschleunigte in hohem Grade den Zusammenbruch scheinheiliger Vornehmtuerei,
des Rassismus, künstlicher sozialer Bindungen und unterdrückerischer
religiöser und gesellschaftlicher Bräuche. Die starre Heimat des
Viktorianismus, war durch wachsende wirtschaftliche Freiheit für die Frau,
Scheidungsreform und freie Wahl in der Liebe bedroht. Viktorianismus war ein
verzweifelter, letzter Widerstand der Konservativen und der Kirche gegen die
unvermeidbaren, befreienden Veränderungen durch den Kapitalismus und eine
gedeihliche industrielle Zivilisation.
Die Frau wurde dem Manne in zunehmendem Maße auch in der romantischen
Beziehung gleichwertig. Die Formen der Liebe aller Gesellschaften richteten
sich auf die freie, ehrliche kapitalistische Art westlicher Liebe aus, die
Sexualität, herzliche Freundschaft, produktive Arbeit und familiäre
Funktionen zusammen in einer und derselben gleichberechtigten
Partnergemeinschaft kombinierte. Die moderne, dem Kapitalismus entsprungene
Sexr-evolution riß den Großteil der christlich-viktorianischen
Modelle antisexueller patriarchalischer Unterdrückung nieder.
Kapitalismus und der
Emanzipation der Frau 1850 - 1900
Individuelle Freiheit, die natürlicherweise aus Kapitalismus entspringt, machte moderne romantische Liebe und die Befreiung der Frauen möglich. Denn der kapitalistische freie Markt bewertet die individuelle Person eher nach ihrem objektiven Wert, als nach ihrem Geschlecht, ihrem Sozialstatus oder ihrer Rasse. Frauen können jetzt gänzlich unabhängig sein. Aber nachdem sie Freiheit zur Gleichheit gewonnen haben, fürchten viele Frauen, daß Freiheit zu riskant oder zu fordernd sein könnte, oder daß sie zu viel Unabhängigkeit oder Anstrengung erfordern könnte, oder daß sie die Möglichkeit zur Liebe kosten könnte. Solche Frauen kaufen Sicherheit" und Lieben um den Preis, ungleichberechtigt, unausgefüllt und unzufrieden zu bleiben.
Heute haben Männer und Frauen, im wesentlichen die gleichen Ausbildungschancen und wirtschaftlichen Möglichkeiten. Aber viele amerikanische Frauen haben neben ihrem Heim keinen Beruf, wodurch sie oft ihr menschliches Grundbedürfnis verleugnen, Kompetenz und Selbstgenügsamkeit zu entwickeln. Dieses Bedürfnis nach Kompetenz und Unabhängigkeit wird normalerweise dadurch befriedigt, daß man einer produktiven Arbeit oder einem herausfordernden Beruf nachgeht.
Heute hindert Frauen, trotz feministischer Geltend-machung, nichts daran, ihr Potential zu realisieren. Der Kampf geht nicht um Frauenrechte, Rechte von Minderheiten, Rechte der Schwarzen, der Kampf geht und ging immer um individuelle Rechte. Sind die individuellen Rechte voll geschützt, dann sind jedermans Rechte geschützt.
Die meisten Feministen beeinträchtigen die Möglichkeiten aller Frauen
dadurch, daß sie danach trachten, unverdiente wirtschaftliche Gewinne und
Geld mittels Regierungszwang und -Gewalt und Verletzung der Rechte anderer
widerrechtlich an sich zu bringen. Derartige Taktiken sind moralisch falsch,
und destruktiv für alle Menschen, ... und auf lange Sicht sind sie nur
dann erfolgreich, wenn an Regierung und Verwaltung mehr Macht zur
Unterdrückung aller gegeben wird, insbesondere der Frauen. Während
sie Befreiung und Freiheit als Ziele ausgeben, negieren viele feministische
Politiken die Freiheit der Entscheidung, die freiwillige Arbeitsteilung und den
offenen Wettbewerb. Derartige Politiken verraten Angst vor der Freiheit, vor
dem Wettbewerb und vor der Selbstverantwortung. Solche unehrlichen,
doppelzüngigen Widersprüche, Freiheit zu fordern, während in
Wirklichkeit Freiheit durch Regierungsgewalt attackiert wird, ist auch bei den
"Befreiungs"- und "Rechts"-Bewegungen verschiedener Gruppierungen für
Schwarze, für Verbraucher, für die Umwelt üblich: Solche
Gruppierungen fordern Nutzen, Vorrechte und "Freiheiten" durch
Regierungsgewalt, während sie die Freiheit aller herabmindern.
Auf Regierungsmacht gestützte Gesetze waren immer der Mechanismus, mit dem
letzten Endes die Frau unterdrückt wurde. (Ref: Abschnitt vier, NTRE). Die
echte Befreiung von Frauen geschah in jenen seltenen Perioden der Geschichte,
in welchen die Vernunft und Logik individueller Freiheit Oberhand über die
Unehrlichkeit und den Mystizismus von regierungs- und religionsseitiger
Unterdrückung gewann. Diese Befreiungsperioden waren das Goldene Zeitalter
der Griechen, die Renaissance, und die größte, moralisch
tiefgreifendste Periode von allen, der freiunternehmerische Kapitalismus und
die Industrierevolution. Im freiunternehmerischen Kapitalismus stehen die
Einflüsse der Vernunft, der Ehrlichkeit, der Bemühung, der
Produktivität und der freien individuellen Entscheidung über allem,
während die Einflüsse des Mystizismus, der Unehrlichkeit, des
Rassismus, des Sozialstatus und der Gebrauch von Gewalt zurückgewiesen
werden. ...Der kausale Zusammenhang von Vernunft und Kapitalismus mit Freiheit
und Wohlergehen für Frauen ist demonstrativ klar.
In dem Versuch, Glaubwürdigkeit zu erzeugen, propagieren und publizieren
die Feministen gewisse "berühmte" Frauen der Geschichte als Heldinnen.
Einige dieser Frauen waren ehrliche produktive Menschen, die zu menschlichem
Wohlergehen beitrugen. Aber die meisten dieser "Heldinnen" waren feministische
Demagogen und Neocheater, die für mehr Regierungsgewalt agierten, um die
Menschen ihren Wünschen und Forderungen anzupassen. Bei ihrer Propagierung
"großer Frauen" ignorieren die meisten Feministen,heuchlerisch einen der
für das menschliche Dasein größten Wohltäter und Champion
individueller Rechte. Dieser Mensch war zugleich einer der tiefgründigsten
Denker, ob männlich oder weiblich, aller Zeiten. Und dieser Mensch war
eine Frau. Sie war eine weltberühmte Romanschriftstellerin und der
bedeutendste Philosoph seit Aristoteles. Ihr Name ist Ayn Rand.
Warum wird Ayn Rand von den Feministen ignoriert? Weil sie
verstandesgemäß und unwiderlegbar die Konzepte des Mystizismus, der
initiatorischen Gewalt und des Regierungszwangs als Mittel, Ziele zu erreichen,
ablehnte. Noch bedeutsamer ist, daß sie klar die Unmoral solcher
Maßnahmen und Einrichtungen herausstellte und somit gegen den Kern der
meisten Feministenbewegungen und -methoden und deren Überleben
verstieß. Ayn Rand stellte auch heraus, daß der einzige richtige
moralische Schluß, individuelle Rechte sind...nicht Frauenrechte, Rechte
der Schwarzen oder alle anderen derartigen "Rechte", Anlässe und Zwecke.
Denn diese Zwecke sind größtenteils dazu bestimmt, Neocheatern zu
nützen. Daß die Feministen Ayn Rand zurückweisen, unterstreicht
nicht nur ihre geistige Unehrlichkeit, sondern zeigt, daß ihre Bewegung
nicht an individuellen Rechten interessiert ist, sondern daran, unverdiente
Macht, unverdiente Werte und unverdiente Vorteile und Gewinne durch den
trügerischen Neocheat-Trick mit den Frauenrechten widerrechtlich an sich
zu bringen. Wegen der Mißachtung der individuellen Rechte in ihren
Forderungen nach Regierungszwang und -Gewalt, bringen Feministenbewegungen auf
lange Sicht, nur weitere regierungsseitige Unterdrückungen aller Menschen,
insbesondere der Frauen mit sich. Tatsächlich findet die
Unterdrückung beispielsweise schon wieder in Form der
Anti-Abtreibungsbewegung statt.
Und letztlich greifen die Feministen den größten Wohltäter und
Befreier der Frau an, den Kapitalismus der freien Märkte. Außerdem
und in Wirklichkeit stützen und fördern viele Feministen die wahren
Ursachen der Unterdrückung der Frauen, Regierung und Religion. Es bleiben
tatsächlich einige Feministen aktive Mitglieder der bösartigen
Anti-Frauen- und Patriarchalsbewegung, die von Menschen je erfunden worden ist,
- der katholischen Kirche. So geartete Feministen arbeiten gegen das
Wohlergehen aller Frauen, aller Menschen.
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Frauen, die - feministisch inspiriert -
unverdienterweise Werte in Anspruch nehmen, treiben in die Abhängigkeit
zurück, unter die Aufsicht des Mannes und schließlich in die
Unterwerfung. Im Kern ist jede Feministenbewegung darauf ausgerichtet,
produktive Menschen zu zwingen, sich um protestierende Frauen zu kümmern.
Das unvermeidliche Resultat ist immer das Gegenteil der freiheitlichen Ziele,
die von feministischen Neocheatern erklärt werden. Und das ist auch der
gleiche Neocheat-Dreh, der von den Politikern so destruktiv gehandhabt wird,
"Freiheiten" für Schwarze zu beanspruchen. Es ist tatsächlich so,
daß, je mehr die neocheatenden Feministen und Politiker unverdienterweise
Werte an sich bringen, sich ihre empfänglichen Kunden in desto mehr
Abhängigkeit und Unterwerfung begeben. - Alle Neocheater, die bewußt
Werte von denjenigen, die sie verdienen, auf diejenigen überleiten, die
sie nicht verdienen, sind Black-hat-Neocheater, die allen schaden.